06.12.2014: Auszeichnung für Kommandant Hans Mantler

Eine Auszeichnung für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst durfte Oberbrandinspektor Hans Mantler im Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier des Abschnittsfeuerwehrkommandos Kirchberg am Wagram im Gasthaus Salomon in Absdorf entgegennehmen. Im Beisein von Nationalratsabgeordnetem Johann Höfinger, Landtagsabgeordneten Richard Hogl und dem Bezirksfeuerwehrkommando wurden dabei verdiente Kameraden ausgezeichnet. Die Feuerwehr gratuliert!

25.11.2014: Brandübung in der alten Schule Engelmannsbrunn

Einen optimalen "Spielplatz" für Atemschutzgeräteträger hat die Feuerwehr Engelmannsbrunn in der aktuell leerstehenden ehemaligen Schule im Dorf aufgebaut. Mit den noch vorhandenen Turngeräten und einem Nebelgerät wurde ein Parcours aufgebaut, in dem sich die Kameraden austoben konnten. So musste bei praktisch null Sicht einige "Fallen" überwunden und eine vermisste Person gesucht werden. Ziel der Übung war es, neben der Wiederholung der Grundlagen des Atemschutzeinsatzes, den Einsatzfunk besser kennen zu lernen. Insgesamt nahmen 15 Mann, davon 9 Atemschutzträger an der Übung teil.

14.11.2014: Löschmeister Herbert Stadler wird 60

Die Feuerwehr Engelmannsbrunn bleibt weiterhin in Feierlaune: Mit Löschmeister Herbert Stadler beging (trotz seines jugendlichen Aussehens) der vierte Kamerad binnen einiger Monate seinen 60. Geburtstag. Etwas verspätet feierte er sein bereits Anfang Oktober stattgefundenes Wiegenfest auch mit den Kameraden der Feuerwehr im Gasthof Heiss, wohin 26 Mann seinem Ruf folgten. Kommandant Hans Mantler und Stefan Nimmervoll überbrachten die offiziellen Glückwünsche der Feuerwehr und schlossen daran die Bitte an weiter auf Herbert Stadlers Mithilfe bauen zu können. Hans Mantler: "Gerade unsere agilen "Jungpensionisten" sind für die Einsatzbereitschaft untertags wichtig, weil sie im Dorf sind, wenn andere in die Arbeit fahren."  

19.09.2014: Ortsvorsteher und Kamerad Alfred Waltner feiert 60-er

Seinen 60-en Geburtstag feierte Engelmannsbrunns Ortsvorsteher Alfred Waltner mit einem großen Fest, zu dem der Gemeinderat, die Gemeindebediensteten, die Feuerwehrkameraden und die Jagdfreunde eingeladen waren. Für die Feuerwehr ist Löschmeister Waltner nicht nur als geschäftsführender Gemeinderat und Ortsvorsteher eine unverzichtbare Persönlichkeit, sondern auch als immer noch aktiver und quirliger Kamerad eine wertvolle Stütze. So ist Alfred Waltner mit seinen 60 Jahren immer noch geprüfter und fitter Atemschutzträger und bei beinhahe jedem Einsatz an vorderster Front dabei. Dass das noch einige Zeit so bleiben möge, wünschen sich und ihm die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Engelmannsbrunn.

17.09.2014: Urgestein Franz Schenk sen. wird 80

Im Beisein des Kommandos der Feuerwehr Engelmannsbrunn feierte Feuerwehr-Urgestein Franz Schenk sen. dieser Tage seinen 80. Geburtstag. Ehrenlöschmeister Schenk ist der Feuerwehr Engelmannsbrunn 1952 beigetreten und hat die Entwicklung der Truppe in mehr als 60 Jahren Dienstzeit entscheidend mitgeprägt. Noch heute ist Franz Schenk ein fixer Bestandteil bei Festen der Feuerwehr und ein Vorbild für viele junge Kameraden. Diese hoffen weiter auf seine Unterstützung und wünschen ihm alles Gute und Gesundheit für die nächsten Jahre.

03.09.2014: Fasan verursacht Ausritt auf Böschung

Einem Fasan wollte eine junge Lenkerin auf der L46 zwischen Engelmannsbrunn und Kirchberg am Wagram ausweichen und verriss dabei ihren Ford Mondeo so unglücklich, dass sie auf die Böschung neben der Fahrbahn geriet. Von dort wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert und blieb dort – im Frontbereich schwer beschädigt – liegen. Die Lenkerin wurde bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt. Um 17:04 Uhr wurden die Feuerwehren Engelmannsbrunn und Kirchberg von der Polizei zur Fahrzeugbergung alarmiert. Gemeinsam mit der Polizei sicherten die 20 Kameraden die Unfallstelle abgesichert und säuberten die Fahrbahn. Im Anschluss wurde das Unfallwrack wurde noch gesichert abgestellt, um eine Gefährdung für nachfolgende Lenker zu vermeiden.

29.08.2014: Brandübung am Dach der Volksschule Kirchberg

 

„Brand am Dach der Volksschule Kirchberg“ hieß es für 50 Kameraden der Feuerwehren des Unterabschnittes I und aus Neustift im Felde bei der jährlichen Inspektionsübung am 29. August. Als Szenario wurde angenommen, dass bei es bei Reparaturarbeiten an der Photovoltaikanlage am Dach zu einer Verpuffung gekommen ist. In Folge bricht ein Brand aus. Zwei Verletzte sind am Dach gefangen. Mit dem Wasserwerfer des Rüstlöschfahrzeuges Kirchberg und einigen B-Rohren bauten die Feuerwehren einen umfassenden Löschangriff auf um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zugleich wurde die Drehleiter der Feuerwehr Tulln herbeordert um einen Atemschutztrupp und das Rote Kreuz aufs Dach zu bringen. Für den Feuerwehren war die Übung zugleich ein guter Test um die neu geschaffene Einsatzrichtlinie für die Gebäude „Auf der Schanz“ (Volksschule, Neue Mittelschule, Kindergarten) in der Praxis auszuprobieren.

13.08.2014: Feuerwehren gehen ins Gefängnis

Seit Kurzem arbeiten die Feuerwehr des Unterabschnittes I Kirchberg am Wagram mit einem neuen Funksystem, das den Funk außerhalb des Atemschutzeinsatzes von jenem mit der Einsatzleitung trennt und dadurch für eine bessere Übersichtlichkeit sorgt. Wie bei jeder Neueinführung gibt es dabei eine „Kennenlernphase“ für die Kameraden, die sich an die Funktionsweise der Geräte und das richtige Anlegen der Ausrüstung gewöhnen müssen. Nach einigen internen Übungen wurden die Abläufe am 13. August von rund 40 Kameraden in einer gemeinsamen Übung aller sechs Feuerwehren des Unterabschnittes ausprobiert. Das Objekt war dabei ein besonderes: Das ehemalige und derzeit leerstehende Gefängnis am Marktplatz in Kirchberg wurde von Ausbildner Christian Dreschkai kurzerhand zum Übungshaus umfunktioniert und mit einigen „Fallen“ ausstaffiert. Nach einer Explosion mussten die Atemschutztrupps dann vermisste Personen im vernebelten Gebäude finden und retten. Trotz des strömenden Regens wurde die Übung zum Erfolg – auch weil sich herausstellte wo noch Nachholbedarf in der Ausbildung am Gerät vorhanden ist.

08.08.2014:45 Kinder genießen den "Kindersommer"

Optimal präsentierte sich das Sommerwetter am Nachmittag des 8. August in Engelmannsbrunn beim Kindersommer der Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn. Bei heißen Temperaturen genossen mehr als 45 Kinder die Abkühlung aus dem Rüstlöschwagen der Feuerwehr Kirchberg. Zugleich brachten 8 Kameraden der beiden Feuerwehren den Kindern in enger Zusammenarbeit einige Grundlagen der Arbeit der Feuerwehr (wie zum Beispiel die Notrufnummer und die richtige Reaktion im Notfall) näher. Zugleich konnten sich die Kinder bei verschiedenen Wettbewerben messen. Traditioneller Höhepunkt des Nachmittags war das „Schaumbad“, das die Kinder sichtlich genossen.

 

 

20.06.2014: Traktor zieht nach Defekt Ölspur

Telefonisch von der Polizei zu einem Schadstoffeinsatz gerufen wurde die Feuerwehr Engelmannsbrunn am Freitag, dem 20. Juni 2014 um zirka 22.30 Uhr. Ein durchreisender Traktorfahrer aus dem Bezirk Korneuburg hatte beim Kreisverkehr in Engelmannsbrunn nach einem technischen Defekt eine größere Menge Öl verloren und über eine Distanz von rund 100 Meter verteilt. 8 Mann der örtlichen Feuerwehr rückten nach einer internen Alarmierung zum Einsatz aus. Bald zeigte sich, dass der Vorrat an Ölbindemittel und Bioversal für die ausgetreten Menge nicht ausreichen würde, weswegen über den Weg der Landeswarnzentrale weiteres Material von der Feuerwehr Kirchberg nachgefordert wurde. Dieses wurde von drei Mann mit dem Rüstlöschfahrzeug gebracht. Nachdem die beiden Wehren die Bindemittel gemeinsam ausgebracht hatten, wurde die Fahrbahn mit der Straßenwaschanlage des RLF gesäubert. Zur Absicherung wurden in Zusammenwirkung mit der Polizei noch Warntafeln aufgestellt. Rund zwei Stunden nach Beginn konnte der Einsatz für beendet erklärt werden.

06.06.2014: Zu Gast bei der UA-Übung in Fels am Wagram

Als „Gastfeuerwehr“ nahm die Feuerwehr Engelmannsbrunn am Freitag, dem 6. Juni an der Unterabschnittsübung der Feuerwehren der Gemeinde Fels am Wagram teil. Ziel dabei war die Evakuierung der Volks- und Hauptschule nach Auslösung eines Gasalarms. Dem Umstand, dass dazu Schüler zugegen sein müssen war auch der ungewöhnliche Übungstermin an einem Wochentag vormittags geschuldet. Dennoch nahmen sich 6 Kameraden der Feuerwehr Engelmannsbrunn Zeit um die Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg zu beüben. Gemeinsam mit den Kameraden aus Fels, Gösing und Stettenhof waren so rund 30 Kameraden an der Übung beteiligt. Nach der von den Lehrern durchgeführten Evakuierung der Gebäude durchsuchten mehrere Atemschutztrupps die Räume um eventuell Zurückgebliebene zu finden. Im Anschluss führte die Feuerwehr Fels den Kindern noch den richtigen Umgang mit Feuerlöschern und den Aufbau eines Schaumangriffes vor.

21.05.2014: Flurbrand hinter dem Sportzentrum Kirchberg

Wieder ein Brandeinsatz für die Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn, diesmal aber zum Glück in weit geringerem Ausmaß: Am Mittwoch dem 21. Mai um exakt 18 Uhr wurden die Kameraden mittels Sirene zu einem Flurbrand in der Sportplatzstraße gerufen. Direkt hinter dem Sportzentrum war auf einer Wiese frisch gemähtes Gras in Brand geraten. Dabei war die Rauchentwicklung dramatischer als der tatsächliche Brand. Ein Nachbar begann das Feuer sofort zu bekämpfen. Da er sich aber nicht sicher war, ob ihm dies gelingen wird, rief er zur Sicherheit die Feuerwehr hinzu. Mit der Schnellangriffseinrichtung des Rüstlöschfahrzeuges konnte das Feuer rasch niedergeschlagen werden. Nach 20 Minuten hatte der Spuk wieder ein Ende und die Feuerwehren konnten wieder einrücken.

Feuerwehr Engelmannsbrunn                 13 Mann

Feuerwehr Kirchberg am Wagram           9 Mann

 

 

18.05.2014: Garagenbrand in der Triesneckergasse in Kirchberg

Kaum ein halbes Jahr lang hatte ein Häuslbauer Freude an seinem neu errichteten Eigenheim in der Triesneckergasse in Kirchberg am Wagram, in das seine Familie erst vor kurzem eingezogen ist. In der Nacht vom 17. zum 18. Mai ereilte ihn quasi die Höchststrafe: Aus aktuell noch unbekannten Gründen brach in der angebauten Garage des Hauses ein Feuer aus, das einige Zeit zur Ausbreitung hatte, bevor es entdeckt wurde. Daher wurden beide darin geparkten Autos von dem Brand erfasst. Den Bewohnern des Hauses blieb nur mehr die Flucht ins Freie. Sie riefen sich über Notruf die Feuerwehr zu Hilfe.

Als die ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen hatte sich bereits ein veritables Feuer entwickelt. Das Tor der Garage war weggebrannt, aus dem Gebäude schlugen mächtige Flammen. Im Inneren explodierten gerade die Reifen der Fahrzeuge, Teile der Einrichtung verglühten im Funkenregen. Da das Feuer auch auf das direkt angrenzende Haus überzugreifen drohte, wurde unverzüglich ein Rohr zu dessen Schutz in Stellung gebracht. Parallel kämpfte sich ein Atemschutztrupp mit einem Schaumrohr in das Brandobjekt vor. Eine dritte Schlauchleitung wurde von der Rückseite des Gebäudes zum Schutz des Nachbarhauses aufgebaut. Aufgrund der großen Brandlast durch die Fahrzeuge dauerte es eine Weile bis der Löschangriff den gewünschten Erfolg zeigte. Wegen der enormen Hitze begann der Beton in der Garage abzuplatzen und die Wärmedämmung des Hauses zu schmelzen. Zusätzlich zu den drei ursprünglich alarmierten Feuerwehren wurde die Wärmebildkamera des Abschnittes beigezogen. Mit dieser konnten Glutnester unter der Isolierung detektiert werden. Diese musste geöffnet werden um mit Löschwasser in die ausgeschmolzenen Hohlräume zu gelangen. Nachdem die offenen Flammen niedergeschlagen waren, wurde das heiße Metall der völlig zerstörten Fahrzeuge gekühlt um eine neuerliche Entzündung zu verhindern. Die Feuerwehren standen ab 4:30 Uhr für zweieinhalb Stunden im Einsatz.

 

Feuerwehr Engelmannsbrunn        14 Mann

Feuerwehr Kirchberg am Wagram  15 Mann

Feuerwehr Oberstockstall               8 Mann

 

Fotos: Hermann Pistracher

 

12.05.2014: Biomasseheizwerk als neues Einsatzobjekt

Kirchberg wird nachhaltig. Mit der Errichtung eines Biomasseheizkraftwerkes am Gelände der Wagramhalle geht die Gemeinde in ihrer Energieversorgung neue Wege. Mit der Anlage sollen Schulen, Gemeindeamt und Wagramhalle mit „grüner“ Energie versorgt werden. Für die Feuerwehren des Unterabschnittes I stellt das neue Objekt auch einen möglichen Einsatzort dar. Daher luden die Betreiber – drei Landwirte aus der Gemeinde – die Entscheidungsträger der Wehren zu einer Besichtigung des Bauwerkes ein. Günter Brunhofer und Andreas Birochs – selbst Feuerwehrkameraden – stellten dabei die Technik des Heizwerkes, die Lagerung der Hackschnitzel und den Ofen selbst vor. Die Gäste diskutierten mögliche Einsatzszenarien und wie im Notfall vorgegangen werden könnte.  Auch der eine oder andere praktische Optimierungsvorschlag wurde angebracht. Bürgermeister Johann Benedikt stellte das Energiekonzept der Gemeinde vor und ging auf die Aufgabenteilung im Einsatzfall ein. Als Resümee stellten die Feuerwehren fest, dass aufgrund des brennbaren Materials zwar eine Entzündung nicht völlig ausgeschlossen werden kann, die Gefahr einer großflächigen Ausbreitung aber gering ist. Mit dem Wissen der Begehung sollte auch ein möglicher Einsatz relativ gefahrlos abwickelbar sein.

30.04.2014: Engelmannsbrunn hat seinen Maibaum

Zu einem typischen Wagramer Dorf gehört auch ein Maibaum. Diese Tradition wird in Engelmannsbrunn von der Feuerwehr gepflegt. Aber auch zahlreiche Bewohner des Dorfes helfen bei der Dekoration und beim Aufstellen des Frühlingssymboles mit. So kamen auch heuer am 30. April zahlreiche Engelmannsbrunner zusammen um die heuer besonders mächtige Fichte auszustellen. Im Anschluss luden das Feuerwehrkommando und Ortsvorsteher Alfred Waltner zu Speis und Trank ein.

 

Fotos: Sabine Oberndorfer

25.04.2014: Maibaum holen in Eggendorf am Walde

Zwei Aufgaben erfüllt das Feuerwehrwesen in kleinen Dörfern wie es Engelmannsbrunn eines ist: Zum einen sorgt die Feuerwehr natürlich für die Sicherheit der Bewohner und bringt bei Notfällen rasch Hilfe. Zum anderen liegt aber auch die Pflege der Traditionen zu einem guten Teil in der Hand der Organisation. So holt die Freiwillige Feuerwehr Engelmannsbrunn seit langem einen Maibaum, dekortiert diesen und stellt ihn auf. 16 Kameraden waren am 25. April daher wieder auf ihrem angestammten Platz in Eggendorf am Walde um das heurige Exemplar (27,5 Meter) zu fällen. Wie immer ist die gesamte Dorfbevölkerung vom Ortsvorsteher und vom Feuerwehrkommando am Vorabend des 1. Mai zu Bratwürstel und Freibier eingeladen.

 

 

17.03.2014: Vorstellung des RTW Kirchberg beim Roten Kreuz

19 Kameraden der sechs Feuerwehren des Unterabschnittes I besuchten am 17. März die Ortstelle des Roten Kreuzes in Kirchberg um sich vom Ortsstellenverantwortlichen Elmar Trittner das neue RTW zeigen zu lassen. Trittner ist seit kurzem im Abschnittsfeuerwehrkommando auch als Sachbearbeiter für den Feuerwehrmedizinischen Dienst tätig. Neben der Vorführung des neuen Einsatzfahrzeuges war der Abgleich der Einsatzabläufe Thema. So sollen beide Blaulichtorganisationen besser verstehen, wo der jeweils andere Unterstützung braucht.  

20.02.2014: Mitgliederversammlung im Heurigen Heiss

Auf ein gutes Jahr blickten 24 Kameraden der Feuerwehr Engelmannsbrunn bei ihrer Mitgliederversammlung im Heurigen Heiss zurück. 13 Mal mussten die Kameraden im Jahr 2013 zu Einsätzen ausrücken, wobei der Großbrand des Kirchenwirtes in Fels am Wagram als besonders dramatisches Ereignis in Erinnerung bleiben wird. Bedeutend war auch die Großübung im Weinhof Ehn, an der 88 Kameraden von 9 Feuerwehren teilgenommen haben. Mit Robert Timko konnte bei der Versammlung erneut ein weiterer Kamerad angelobt werden, womit der Stand der Aktiven 38 Mann beträgt. Weiters wurden Christoph Zeitlinger zum Feuerwehrmann, Alfred Bauer, Erwin Hoffmann, Martin Kerschbaumer und Gregor Nimmervoll, sowie Franz Oberndorfer zum Löschmeister befördert.

13.01.2014: Winterschulung über alternative Antriebssyteme

Mit diversen alternativen Antriebssystemen für Fahrzeuge setzten sich die Freiwilligen Feuerwehren des Unterabschnittes Kirchberg am Wagram und aus Neustift im Rahmen ihrer Winterschulung 2014 im Gasthaus Heiss auseinander. Dazu wurde der Abschnittssachbearbeiter Fahrzeug- und Gerätedienst Norbert Mihle von der Freiwilligen Feuerwehr Groß Weikersdorf als Vortragender gewonnen. Er ging in seinem Referat vor 47 Kameraden - 11 davon aus Engelmannsbrunn - insbesondere auf Erdgasfahrzeuge und die Hybridtechnologie ein. Ziel des Abends war es auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen, aber auch den Kameraden die Angst vor neuen Herausforderungen zu  nehmen. Zum Abschluss konnte das Gelernte noch an einem Renault Zoe –  einem reinen Elektroauto, das das Autohaus Klug zur Verfügung gestellt hat – begutachtet werden.

13.01.2014: Heftiger Auffahrunfall in der Dorfstraße

Ebenso unbeabsichtigt wie heftig haben zwei Bewohner von Engelmannsbrunn bei der Gabelung zwischen Dorfstraße und Kapellenberg miteinander Kontakt aufgenommen. Aus unbekannter Ursache krachte der Lenkers eines Ford Fiesta seinem Vordermann ins Fahrzeugheck, wobei beide Fahrzeuge schwer beschädigt wurden und der Ford rechts vorne so stark deformiert wurde, dass eine selbstständige Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Um 15:24 wurden daher laut Alarmplan die Feuerwehren aus Engelmannsbrunn und Kirchberg am Wagram mit dem Meldebild „Verkehrsunfall“ zum Einsatz alarmiert. Die 10 Kameraden der Feuerwehr Engelmannsbrunn stellten zunächst routinemäßig die Absicherung und den Brandschutz her. Die Feuerwehr Kirchberg rückte mit 5 Mann nach und übernahm den Abtransport des fahruntüchtigen Autos. Der zweite Lenker konnte den Unfallort ohne fremde Hilfe verlassen. Die Feuerwehr Engelmannsbrunn übernahm die Reinigung der Fahrbahn von Scherben und diversen Karosserieteilen. Nach ein dreiviertel Stunde konnte der Einsatz beendet werden.